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Pension Schöller

Komödie in drei Akten von Laufs & Jacobi

in einer Bearbeitung von Harry Sturzenegger

Regie Harry Sturzenegger

 

Mit der Pension Schöller schufen die zwei Mainzer Karnevalisten Carl Laufs und Wilhelm Jacoby 1890 einen Lustspiel-Klassiker, der nicht mehr von unseren Bühnen wegzudenken ist. Es gilt als witzigstes Stück aller Zeiten. Diese Posse hält uns mit viel Witz und Esprit vor Augen, dass die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn  
lediglich eine Frage der Perspektive ist.  
Gutsbesitzer Philip Klapproth aus Udligenswil möchte seinen Stammtischbrüdern mit einem verrückten Erlebnis imponieren. Die Teilnahme an einer Soiree in einer Irrenanstalt wäre genau das Richtige. Sein Neffe Alfred in Zürich soll ihm diesen Wunsch als Gegenleistung für eine Finanzspritze erfüllen. Derart in der Zwickmühle, führt Alfred seinen Onkel in die Pension Schöller und gibt diese als eine Heilanstalt für Geisteskranke aus. Dort logieren so viele
schräge Vögel, die man dem Onkel gut einen Abend lang als „Irre“ verkaufen kann. Die Erwartungen des Onkels werden durch die Brille des Vorurteils vollauf bestätigt. Er ist begeistert, amüsiert sich köstlich und dampft zufrieden über das erlebte Abenteuer zurück in seine ländliche Idylle.

Doch am nächsten Tag stehen plötzlich all die „Verrückten“ vor seiner Tür und verlangen Einlass in die heile Welt
des Philip Klapproth...

 

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Aufführungsrechte Theaterverlag Elgg

 

 

2017 © Theatergesellschaft Udligenswil